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Eine bestürzende Bestandsaufnahme aktueller Konflikte und ein seltenes Dokument der Liebe.
»Warum habe ich nichts kommen sehen?«, fragt sich Nours Vater verzweifelt, als diese ohne Abschied nach Falludscha aufbricht, um sich dem IS anzuschließen. Zwischen Vater und Tochter beginnt ein leidenschaftlicher Briefwechsel. Der liberale Islamgelehrte beschwört Nour zurückzukommen und versucht sie davon zu überzeugen, dass der IS nichts von dem verkörpert, was für ihn den Islam ausmacht. Nour dagegen ist fasziniert von der neuen Glaubensgemeinschaft und entschlossen, durch Handeln die Welt zu verändern. Nach und nach wachsen in ihr jedoch Zweifel bis hin zum Abscheu. Schließlich trifft sie eine radikale Entscheidung.
Roman, 128 Seiten, 2017
Originalsprache: Französisch, übersetzt von Regina Keil-Sagawe
Originaltitel: Nour, pourquoi n'ai-je rien vu venir?
Verlag: persona verlag, ISBN: 978-3-924652-43-2
Erscheinungsdatum: 22.09.2017
Die Übersetzung wurde gefördert von Litprom mit Mitteln des Auswärtigen Amts sowie (bei Verlagen in der Schweiz) des Schweizer Südkulturfonds.
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