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Wild und doch gebändigt: Das sind die mythischen Kräfte von Liebe, Musik und Träumen in den Gedichten von Ben Okri. In den Nachbildern von Löwen, Flüssen, Kriegern rufen sie antike Stimmen auf wie Homer, Heraklit und Vergil, aber sie reflektieren die postkoloniale, postmoderne Welt des 21. Jahrhunderts. Die älteste und die jüngste Geschichte begegnen sich in machtvollen Assoziationen. Während diese Gedichte sich in ihrem oratorischen Gestus oft an ein leibhaft anwesendes Publikum richten, sind ihr jüngstes Medium auch Twitter und iTunes.
Lyrik, 182 Seiten, 2014
Originalsprache: Englisch, übersetzt von Brigitte Oleschinski
Originaltitel: Wild
Verlag: Das Wunderhorn, ISBN: 978-3-88423-463-1
Erscheinungsdatum: 29.04.2014
lieferbar