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Die hinduistische Kumbh Mela ist das größte religiöse Fest der Welt. An der letzten Kumbh Mela (Januar und Februar 2025) nahmen nach Angaben der indischen Behörden mehr als 400 Millionen Menschen teil.
Im Roman von Samaresh Basu (1924-1988), der erstmals 1954 erschien, reist ein junger Intellektueller aus Kalkutta zur Kumbh Mela. Er selbst hat ein urban-materialistisches Weltbild, doch will er verstehen, was die Faszination dieses Festes ausmacht.
Durch die Augen des Erzählers wird die Doppelmoral der Gesellschaft deutlich: Millionen von Menschen kommen auf dem gleichen Weg zusammen, sie können aber ihre gesellschaftlichen Vorurteile nicht zurückhalten, genauso wenig ihr diskriminierendes Verhalten gegenüber Schwächeren, ihr Verlangen nach sinnlichen Freuden, ihre Süchte, ihre persönlichen Tragödien und Sorgen. Getragen werden sie von der Hoffnung, mit einem Bad im heiligen Wasser der Erlösung näher zu kommen.
Roman, 248 Seiten, 2025
Originalsprache: Englisch, übersetzt von Ilka Schlüchtermann
Verlag: Draupadi, ISBN: 978-3-949937-14-9
Erscheinungsdatum: 03.12.2025
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