Galsan Tschinag / Deutschland, Mongolei

Steppenwind Weltenwind

In seinen neuesten Gedichten sucht Galsan Tschinag noch stärker als in den bisherigen Texten nach Urspüngen: der Wind als Leben und Sinne bewegendes Element; das Wasser als Antrieb der Natur, des Menschen; die Welt ist ein gemeinsames fortlaufendes Werk; 'Ich habe Himmel getrunken, den Himmel gegessen, er ist in mir, wie Gras, Wasser, Luft in mir sind.'


Lyrik, 56 Seiten, 2014
Originalsprache: Deutsch
Verlag: Waldgut Verlag, ISBN: 978-3-03740-035-7
Erscheinungsdatum: 10.2013

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