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mehrDieser Roman, geschrieben während des siebenmonatigen Asyls des Autors in einer Botschaft in Santiago, befreit uns von den Klischeevorstellungen über Chile. Er zeichnet die subjektive Seite der chilenischen Entwicklung von den 60er Jahren bis nach dem Putsch – am Beispiel der Erlebnisse und Lernprozesse dreier Leute, die wir selber sein könnten oder doch kennen: Der Arbeiter, der nach Nackenschlägen, Erfolgen und Naivität zu einem militanten Kämpfer wird – Die großbürgerliche junge Frau, die sich zunächst aus Opposition gegen ihren Mann, denn aus Mitgefühl politisiert – Den Intellektuellen, der praktisch arbeitet, aber manchmal nicht weiß, wie er sich Proletariern verständlich machen soll.