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In seinem ersten Roman zeichnet Fuentes
ein umfassendes Bild der postrevolutionären
Mexiko-Stadt. Er kreist um die Frage nach
der mexikanischen bzw. lateinamerikanischen
Identität und verknüpft die neuere, von
Desillusionen geprägte Geschichte Mexikos mit
seiner mythisch-indianischen Vergangenheit.
1987 erhielt Fuentes den Cervantespreis für
sein Lebenswerk.