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mehrFremde Sprachen und Plätze säumen ein gutes Stück jenes Weges, der nur mit viel Mühe mein Schreiben von einst mit dem Heute verbindet. In einer stürmischen Nacht, als Gewitter bisweilen die Stromversorgung niederrangen, schulterte ich eine Kunststofftasche mit der Aufschrift „Besucht Necochea“, sagte nur meinem Großvater Lebewohl und schlug zeitig genug den Weg zum Bahnhof ein, um just der einzige Reisende zu sein, für den der Zug in Ingeniero Huergo auf seiner Fahrt nach Buenos Aires hielt. Auf dieser meiner zahlreichen Rückreisen schrieb ich im Schutz der Schlaflosigkeit eines seltsamen Fiebers jenen Text, dem ich ohne jegliche Kürzung noch Ergänzung am nächsten Tag zeichnerisch Leben ein-hauchte. Der Tod hat Lücken in das Manuskript gerissen, und bevor ich selbst zur Lücke werde, ruft fast vierzig Jahre später an gänzlich anderer Stelle in diesen Seiten eine unbändige Kraft jene Zeiten in mir wach.
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