Buzzi gestaltet in dem Roman das Thema der Emanzipation von Mann und Frau. Die Heldin war vor der Revolution Repräsentationsfrau eines kubanischen Industriellen. Nach dessen Flucht verdient sie sich ihren Lebensunterhalt als Arbeiterin. Erst in einem wechselseitigen Erziehungsprozess – in der Auseinandersetzung mit Machismus, Eifersucht, Besitzansprüchen – gelangt sie zu einer vorurteilsfreien Partnerschaft.