Salwa Almahmud / Syrien

Worte für die kalte Fremde

In ihrem ersten Gedichtband "Der Mond bleibt nicht lang" (1995) versammelte die Autorin Liebesgedichte. In ihrem neuen Band "Worte für die kalte Fremde" beschreibt Salwa Almahmud vielfältigere Gefühle wie ihre Trauer über den Tod der Mutter. Oder das traumatische Erlebnis der Flucht über eine Grenze in die Fremde. In ihren Gedichten wendet sich die Dichterin den Flüchtlingen dieser Welt, mit ihren verlorenen Träumen und unerfüllten Sehnsüchten, zu. Sie variiert aber auch das Motiv der unerfüllten Hoffnung auf die Rückkehr des Fremden in die verloren gegangene Heimat.
Lyrik, 64 Seiten
Originalsprache: Arabisch, übersetzt von Hilde Lehnert; Fuad Kamo
Verlag: Pendragon, ISBN: 3-934872-67-0
Erscheinungsdatum: 10.2003