LiteraturNachrichten

Die »LiteraturNachrichten« stehen als PDF zur Verfügung:


Ausgabe 2/2017: Weltliteratur auf Französisch

Die Nummer 2 ist während der Buchmesse 2017 mit einem großen Artikel über Weltliteratur in französischer Sprache und wie sich Frankreich gut 30 Jahre nach seinem ersten Ehrengastauftritt auf der Frankfurter Buchmesse 2017 präsentiert.

Wenn Sie die »LiteraturNachrichten« im Trubel der Messe nicht wahrgenommen haben sollten: Wir haben noch ein paar Restexemplare auf Lager.

Das PDF kann online gelesen werden.


Ausgabe 1/2017: Iran

Die Ausgabe März 2017 war die »Nummer 1« der neuen Serie der »LiteraturNachrichten«.
Sie steht weiterhin als PDF zum Download zur Verfügung, als Printausgabe sind sie nicht mehr verfügbar. Wir haben uns sehr über die positive Aufnahme der Zeitschrift als Sonderseiten gefreut!

Schwerpunkt der ersten Ausgabe war Literatur aus dem Iran.

Auch frühere Literaturnachrichten haben sich mit iranischen Autor*innen und der Literaturszene des Landes beschäftigt. 

In der Ausgabe 116 (2013/1) berichtete Gerrit Wustmann bereits über den deutsch-persischen Lyrikaustausch. Susanne Baghestani, Nasser Ghiasi und Jutta Himmelreich waren für die LiteraturNachrichten 93 (2007/2) im Gespräch zur vielschichtigen Frage »Wie persisch ist die persische Literatur?«.

Ein Auschnitt des (damals noch unveröffentlichten) Romans »Teheran Revolutionsstraße« von Amir Hassan Cheheltan ist in der Ausgabe 93 (2007/2) abgedruckt. Kurt Scharf hat den 2009 im Peter Kirchheim Verlag erschienenen Titel (aus dem Persischen übersetzt von Susanne Baghestani) in den LiteraturNachrichten Nr. 102 (2009/3) besprochen. »Teheran Revolutionsstraße« landete nach seinem Erscheinen außerdem auf dem Weltempfänger 5/2009.

Der Autor selbst beschreibt sein Teheran in einem Beitrag aus den LiteraturNachrichten Nr. 99 (2008/4) als »eine Stadt mit Dorfbewohnern«. Und das Ziel seiner Literatur? »Ich will etwas schönes Schaffen« — verrät Cheheltan seinem Interviewpartner Kurt Scharf in der Ausgabe 104 (2010/1).