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Salman Rushdie und die Meinungsfreiheit —​ Lesung aus »​Die satanischen Verse«​ und Gespräch mit Andreas Platthaus und Mona Akrami

Donnerstag, 4. Mai | 19:30 Uhr | frankfurtersalon

Lesung von Christoph Pütthoff (Schauspiel Frankfurt)
Gespräch mit Andreas Platthaus (FAZ)
und Mona Akrami (Politikwissenschaftlerin)

Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr? Am 12. August 2022 wurde Salman Rushdie, britisch-indischer Schriftsteller und Autor des Romans »Die satanischen Verse«, bei einer Veranstaltung mehrfach mit dem Messer angegriffen. Das Attentat auf Rushdie ist ein Angriff auf das Recht aller zur freien Meinungsäußerung. Nur wie schützen wir die Meinungsfreiheit, deren Raum offensichtlich schrumpft? Welche Rolle spielt Iran dabei? Wie kann man Menschen in einer diversen Migrationsgesellschaft wie in Frankfurt befähigen, religiöse Provokationen — wenn sie als solche empfunden werden — auszuhalten und friedlich miteinander zu leben?
Diesen und weiteren Fragen gehen wir auf den Grund.

Christoph Pütthoff vom Schauspiel Frankfurt liest uns Textpassagen aus »Die satanischen Verse« vor. In dem darauf aufbauenden Gespräch mit Andreas Platthaus, Buchautor und Redakteur für Literatur und literarisches Leben bei der F.A.Z. und der Politikwissenschaftlerin Mona Akrami beleuchten wir die aktuelle Lage der Meinungsfreiheit.

Eine Veranstaltung der Volkshochschule Frankfurt Kurs im Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Kooperation mit Litprom e.V. und der Frankfurter Buchmesse.

Donnerstag, 4. Mai 2023 | 19.30 — 21.00 Uhr

im frankfurtersalon, Braubachstraße 32, 60311 Frankfurt

Eintritt € 5 

Anmeldung über vhs.frankfurt.de mit der Kurs-Nr. 0108-02

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