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Populismus versus Demokratie – was ist los in Lateinamerika? | Frankfurter Buchmesse, Zentrum Weltempfang | Sa 19.10.19 | 14:30 Uhr


Nach dem Ende der Militärdiktaturen in vielen Ländern Lateinamerikas entwickelten sich demokratische Strukturen. Populisten von Rechts und von Links errichten jetzt wieder autoritäre Systeme, wie zuletzt in Brasilien und Nicaragua. Wie gehen Schriftsteller aus Lateinamerika mit den politischen Veränderungen und Unsicherheiten um? Wie offen können und wollen sie schreiben? Welche Erfahrungen machen Sie?












Mit:

  • Carlos Franz, Journalist und Schriftsteller aus Chile, zuletzt erschien »Das Quartett der Liebenden« Edition Weltlese der Büchergilde 2019
  • Gioconda Belli, Schriftstellerin, Dichterin und Aktivistin aus Nicaragua
  • Luiz Ruffato, Schriftsteller aus Brasilien, zuletzt erschien »Das Buch der Unmöglichkeiten« Assoziation A 2019
  • Moderation: Lutz Kliche, Übersetzer und Literaturvermittler, Lateinamerikakenner

Zugang mit Buchmessen-Ticket.



Samstag, 19. Oktober 2019, 14:30 Uhr
Weltempfang, Frankfurter Buchmesse, Halle 4.1 B81