Jacinta Escudos

© Sandro Stivella

Die Schriftstellerin aus El Salvador ist hierzulande noch nahezu unbekannt, obwohl sie mit ihren Werken bereits mehrere zentralamerikanische Preise, u.a. den Premio Centroamericano de Novela Mario Monteforte Toledo gewonnen hat. Ihre Romane, Erzählungen und Gedichte zeichnen sich durch einen experimentellen, teilweise selbstreferentiellen Stil aus, brechen mit gesellschaftlichen Tabus und nehmen häufig eine überraschende, teilweise schockierende Wendung. Eine unangepasste Stimme, die es zu entdecken lohnt. Die vielgereiste Autorin, die u.a. Stipendiatin des Heinrich Böll Hauses war, bloggt außerdem für FutureChallenges zum Thema Globalisierung.

Auf Deutsch erhältliche Titel

MAMA KELLER Blues”. In: Papayas und Bananen – Erotische und andere Erzählungen aus Zentralamerika. Anthologie. Hrsg.: Mackenbach, Werner. Brandes & Apsel 2003.