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Hector Tobar - Literaturtage 2014: Mittelamerika - Termine - Termine & News - LITPROM

Héctor Tobar

© Doug Knutson

Er lässt sich als wahrer „Grenzgänger“ bezeichnen: Er ist US-Amerikaner, Sohn guatemaltekischer Einwanderer und hat als Korrespondent der Los Angeles Times mehrere Jahre in Mexiko und Argentinien gelebt. Der Journalist und Autor hat mit seinem zweiten Roman, In den Häusern der Barbaren, den renommierten Kalifornischen Buchpreis gewonnen. In dem Buch geht es um das problematische Verhältnis von US-Amerikanern und (illegalen) lateinamerikanischen Einwanderern. Momentan widmet sich Tobar einem ganz anderen Thema: Für sein neustes Buch schreibt er die persönlichen Geschichten der 33 chilenischen Bergarbeiter auf, die 2010 verschüttet und schließlich gerettet werden konnten.

Auf Deutsch erhältliche Titel

In den Häusern der Barbaren. Roman. Originaltitel: The barbarian nurseries. Aus dem Englischen von Ingo Herzke. Piper 2012.

Rezensionen

  • “Die anständigen Bürger von Orange County” – Jan Wiele bespricht den Roman für die FAZ.
  • “Am unteren Rand der Pigmentpyramide” – lesen Sie die Rezension von Knut Cordsen für Deutschlandradio Kultur.
  • Jaspar Fabian Wenzel hat Tobars Buch für Die Welt besprochen: “Sein Schadensbewusstsein macht ihn zu einem unnachgiebigen Chronisten des westamerikanischen Albtraums.”

Héctor Tobar im Interview

Reinhören: Einen schönen Vorgeschmack auf die Literaturtage bietet das Interview über sein Buch In den Häusern der Barbaren. Sonali Kolhatkar hat ihn für Uprising Radio befragt.

Artikel

“Die Invasion der Papageien” – Beitrag zu Héctor Tobar in den aktuellen LiteraturNachrichten, auch erschienen bei CULTurMAG.