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Aktuelle Förderung - Übersetzungsförderung - Service - LITPROM

Übersetzungsförderung aktuell

Pressemitteilung 17.3.2017

Neu: Förderung von Übersetzungen aus dem Türkischen

Im Rahmen des Übersetzungsförderungsprogramms von Litprom können deutsche Verlage ab sofort auch geplante Übersetzungen aus dem Türkischen einreichen. Die Ausweitung der Förderung wird mit Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert und gilt nur für belletristische Werke.

Abgabetermin ist der 15. April. Für alle anderen Anträge gilt weiterhin der 1. April als Einreichungstermin.

Die vollständigen Anträge senden Sie bitte per Mail an hekele@book-fair.com.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Übersetzungsförderungsprogramm.
Ansprechpartner: Joscha Hekele, Litprom e.V.


Pressemitteilung 27.1.2017

Zuschuss für Verlage – Übersetzungsförderung für Literatur aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der arabischen Welt

Litprom konnte mit Mitteln des deutschen Auswärtigen Amtes und des SüdKulturfonds der Schweiz diesmal insgesamt zehn Titeln einen Zuschuss zu den Übersetzungskosten bewilligen. Von den geförderten Titeln erscheinen zwei bei Schweizer und acht bei deutschen Verlagen.
Gefördert werden diesmal drei Titel aus Syrien: die beiden Lyrik-Bände von Hamed Abboud (pudelundpinscher) und Khalaf Ali Alkhalaf (Hans Schiler) sowie der Geschichtenband von Rasha Abbas (mikrotext). Mit dem Roman von Sara Gallardo (Klaus Wagenbach) und dem Geschichtenband von Alejandro Zambra (Suhrkamp) bekommen zwei Titel aus Lateinamerika einen Zuschuss zu den Übersetzungskosten. Der Roman von Samuel Selvon erscheint bei dtv und ist ein wiederentdeckter Titel aus Trinidad und Tobago, Karibik. Aus Afrika stammen drei Romane: Masande Ntshanga (Das Wunderhorn), Meja Mwangi (Peter Hammer) und Mia Couto (Unionsverlag). Der zehnte Titel ist ein indischer Roman von Karan Mahajan, der bei CulturBooks erscheinen wird.

Der nächste Abgabetermin für deutsche Anträge zur Übersetzungsförderung ist der 1. April 2017.
Die vollständigen Anträge bitte per Mail an hekele@book-fair.com.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Übersetzungsförderungsprogramm.

Schweizer Verlage reichen ihre Anträge bis zum 15. März 2017 direkt beim SüdKulturFonds ein. Informationen unter www.artlink.ch.


Nachfolgend die Liste der im Januar 2017 bewilligten Titel:

Meja Mwangi (Kenia). Warten auf Tusker. Roman. Aus dem Englischen von Jutta Himmelreich. Peter Hammer Verlag, Februar 2017

Hamed Abboud (Syrien). Vollfett tot. Lyrik. Aus dem Arabischen von Larissa Bender. Edition Pudelundpinscher, März 2017

Karan Mahajan (Indien/USA). In Gesellschaft kleiner Bomben. Roman. Aus dem Englischen von Zoe Beck. Culturbooks Verlag, Mai 2017

Rasha Abbas (Syrien) Des Pudels Kern. Geschichten. Aus dem Arabischen von Sandra Hetzl. Mikrotext Verlag, November 2017

Khalaf Ali Alkhalaf (Syrien). Tagebuch des gegenwärtigen Krieges. Lyrik. Aus dem Arabischen von Leila Chammaa. Hans Schiler Verlag, März 2017

Masande Ntshanga (Südafrika). Die Rückwirkung. Roman. Aus dem Englischen von Maria Hummitzsch. Das Wunderhorn Verlag, Frühjahr 2017

Samuel Selvon (Trinidad und Tobago). Die Taugenichtse. Roman. Aus dem Englischen von Miriam Mandelkow, dtv, Mai 2017

Mia Couto (Mosambik). Mulheres de Cinza. Roman. Aus dem Portugiesischen von Karin von Schweder-Schreiner, Unionsverlag, Juli 2017

Sara Gallardo (Argentinien). Eisejuaz. Roman. Aus dem Spanischen von Peter Kultzen, Klaus Wagenbach Verlag, März 2017

Alejandro Zambra (Chile). Mis Documentos. Aus dem Spanischen von Susanne Lange, Suhrkamp Verlag, Frühjahr 2017