QUELLEN-Katalog
Die Ausgabe 12 des Verzeichnisses für lieferbare zeitgenössische Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika (2006/2007) ist die letzte Printversion des Katalogs.
Restexemplare können kostenlos angefordert werden bei Antje te Brake: tebrake@book-fair.com
Das Vorwort der letzten Printausgabe, verfasst von Peter Weidhaas, dem ehemaligem Direktor der Frankfurter Buchmesse, finden Sie hier
QUELLEN umfasst die ins Deutsche übersetzten (oder auf Deutsch verfassten) lieferbaren belletristischen Titel von Autoren aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um zeitgenössische Literatur, zudem sind Hörbücher und Anthologien aufgeführt.
Dieses einzigartige Nachschlagewerk wird als Arbeitsinstrument von Buchhändlern, Verlagsmitarbeitern und Bibliothekaren, aber auch in Bildungseinrichtungen im In- und Ausland genutzt. Da die Einträge in QUELLEN auch den Namen des Übersetzers/ der Übersetzerin sowie Titel und Sprache des Originals beinhalten, informiert der Katalog zusätzlich über den einschlägigen deutschen Übersetzungsmarkt. Nicht zuletzt dienen die QUELLEN interessierten Lesern als Orientierungshilfe für die vielfältigen Literaturen des Südens, die in der Fülle an Übersetzungen auf dem deutschen Buchmarkt leider noch immer eine eher marginale Rolle spielen.
QUELLEN basiert weitgehend auf den von uns abgefragten Informationen der Verlage über ihre lieferbaren Titel. Als vergriffen gemeldete Titel sind nicht verzeichnet, auch wenn diese in Buchhandlungen und Büchereien noch verfügbar sein können. All jenen Verlagen, die uns Belegexemplare zur Verfügung gestellt und bei den bibliographischen Recherchen unterstützt haben, sei herzlich gedankt.
Herausgeber:
litprom - Gesellschaft zur Förderung der Literatur
aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V.
Reineckstraße 3
D-60001 Frankfurt am Main
Tel.: (069)2102-246
Redaktion:
Corry von Mayenburg und Antje te Brake, unter Mitarbeit von Peter Ripken, Antonia Stock, Petra Kassler und Eva Massingue
Gestaltung:
Renate Schlicht
Gefördert vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) und durch den ABP.





