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Die Literaturnachrichten als Sonderseiten der »taz«

Die Nr. 25 (Oktober 2016) war die letze Ausgabe der »LiteraturNachrichten« in der gewohnten Aufmachung.

Litprom wird in geänderter Form weiterhin LiteraturNachrichten aus Afrika, Asien und Lateinamerika, der Karibik und der Arabischen Welt verbreiten. Zweimal im Jahr - im März und Oktober - erscheinen sie als Beilage der »taz«. 

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Die ersten Sonderseiten der Literaturnachrichten in der »taz« sind im März 2017 erschienen.

Nächste Ausgabe: Oktober 2017

Schwerpunkt der März-Ausgabe war Literatur aus dem Iran. 

Auch frühere Literaturnachrichten haben sich mit iranischen Autor*innen und der Literaturszene des Landes beschäftigt. 

In der Ausgabe 116 (2013/1) berichtete Gerrit Wustmann bereits über den deutsch-persischen Lyrikaustausch. Susanne Baghestani, Nasser Ghiasi und Jutta Himmelreich waren für die LiteraturNachrichten 93 (2007/2) im Gespräch zur vielschichtigen Frage »Wie persisch ist die persische Literatur?«.

Ein Auschnitt des (damals noch unveröffentlichten) Romans »Teheran Revolutionsstraße« von Amir Hassan Cheheltan ist in der Ausgabe 93 (2007/2) abgedruckt. Kurt Scharf hat den 2009 im Peter Kirchheim Verlag erschienenen Titel (aus dem Persischen übersetzt von Susanne Baghestani) in den LiteraturNachrichten Nr. 102 (2009/3) besprochen. »Teheran Revolutionsstraße« landete nach seinem Erscheinen außerdem auf dem Weltempfänger 5/2009.

Der Autor selbst beschreibt sein Teheran in einem Beitrag aus den LiteraturNachrichten Nr. 99 (2008/4) als »eine Stadt mit Dorfbewohnern«. Und das Ziel seiner Literatur? »Ich will etwas schönes Schaffen« - verrät Cheheltan seinem Interviewpartner Kurt Scharf in der Ausgabe 104 (2010/1).