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Die LiteraturNachrichten als Sonderseiten der »taz«

Litprom verbreitet seit März 2017 die LiteraturNachrichten aus Afrika, Asien und Lateinamerika, der Karibik und der Arabischen Welt in ganz neuer Form und Aufmachung und mit einer unglaublichen Reichweite: Zweimal im Jahr — März und Oktober — erscheinen sie als Beilage der »taz«. 

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Die zweite Ausgabe der »LiteraturNachrichten« als Sonderseiten der »taz«

Die Nummer 2 ist während der Buchmesse  mit einem großen Artikel über Weltliteratur in französischer Sprache und wie sich Frankreich gut 30 Jahre nach seinem ersten Ehrengastauftritt auf der Frankfurter Buchmesse 2017 präsentiert.

Wenn Sie die »LiteraturNachrichten« im Trubel der Buchmesse nicht wahrgenommen haben sollten: Wir haben noch ein paar Restexemplare auf Lager!

Auch das PDF ist jetzt online verfügbar.

Die Nummer 3 der »LiteraturNachrichten« kommt im März 2018.


Die ersten Sonderseiten der Literaturnachrichten in der »taz« sind im März 2017 erschienen.

Die März-Ausgabe steht als PDF zum Download zur Verfügung, als Printausgabe sind sie nicht mehr verfügbar. Wir haben uns sehr über die positive Aufnahme der Zeitschrift als Sonderseiten gefreut!

Schwerpunkt der ersten Ausgabe war Literatur aus dem Iran.

Auch frühere Literaturnachrichten haben sich mit iranischen Autor*innen und der Literaturszene des Landes beschäftigt. 

In der Ausgabe 116 (2013/1) berichtete Gerrit Wustmann bereits über den deutsch-persischen Lyrikaustausch. Susanne Baghestani, Nasser Ghiasi und Jutta Himmelreich waren für die LiteraturNachrichten 93 (2007/2) im Gespräch zur vielschichtigen Frage »Wie persisch ist die persische Literatur?«.

Ein Auschnitt des (damals noch unveröffentlichten) Romans »Teheran Revolutionsstraße« von Amir Hassan Cheheltan ist in der Ausgabe 93 (2007/2) abgedruckt. Kurt Scharf hat den 2009 im Peter Kirchheim Verlag erschienenen Titel (aus dem Persischen übersetzt von Susanne Baghestani) in den LiteraturNachrichten Nr. 102 (2009/3) besprochen. »Teheran Revolutionsstraße« landete nach seinem Erscheinen außerdem auf dem Weltempfänger 5/2009.

Der Autor selbst beschreibt sein Teheran in einem Beitrag aus den LiteraturNachrichten Nr. 99 (2008/4) als »eine Stadt mit Dorfbewohnern«. Und das Ziel seiner Literatur? »Ich will etwas schönes Schaffen« - verrät Cheheltan seinem Interviewpartner Kurt Scharf in der Ausgabe 104 (2010/1).


LiteraturNachrichten als Sonderseiten im Börsenblatt des deutschen Buchhandels

Im Börsenblatt Nr. 39 vom 28.9.2017 hatte Litprom wieder 4 Sonderseiten

Das PDF steht hier zum Download zur Verfügung.

Inhalt:
Ein Porträt der CulturBooks-Verleger ZoëBeck und Jan Karsten; eine Vorstellung aktueller französischsprachiger Literatur, die nicht aus Frankreich stammt und die Rubrik "Verlag gesucht" mit dem algerisch-marokkanischen Autor Kebir Ammi.