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Leserstimmen - LiteraturNachrichten - LITPROM

Leserstimmen

“Seit langem abonniere ich die Zeitschrift und lese sie mit großer Begeisterung. Schade, dass ich das Vergnügen nun nur noch zweimal im Jahr haben werde. Für Ihr Engagement und die wunderbare Arbeit an dieser Stelle aber ganz herzlichen Dank!”
Annette Krohn

LiteraturNachrichten 123 (“Indonesien”)

“Das Interview mit ihr fand ich spannend und es hat mir Lust auf ihren Debütroman gemacht. Grundsätzlich gefallen mir vor allem Ihre Artikel zu Lateinamerika, da ich mich dort auskenne, Spanisch und Portugiesisch spreche und somit an bereits vorhandenes Wissen anknüpfen kann. Meinen Sprach- und Kulturkenntnissen entsprechend finde ich außerdem Bücher und Artikel zu Afrika spannend. Soeben habe ich Americanah und Blauer Hibiskus von Adichie gelesen und war begeistert. Im aktuellen Heft gefällt mir das Interview mit Paulina Chiziane, da es mir einmal mehr gezeigt hat, inwiefern afrikanische Kulturen auch Vorbild für gesellschaftliche Veränderungen bei uns sein könnten. Der Artikel über Tayle Selasis Afropolitismus hingegen hat mich nicht so sehr gefesselt, da mir diese Überlegungen schon länger ein Begriff sind. Erstaunt war ich über die Aussage, dass „Afropoliten […] der Welt auch mal verloren gehen [dürfen]“. Dürfen und tun wir das nicht alle immer wieder – und nicht nur aus dem Mangel an nationaler Zugehörigkeit heraus? Ob wir dadurch verkrustete Denkgewohnheiten aufbrechen können, liegt, denke ich, hauptsächlich an unserer Bildung und Fähigkeit zur Selbstreflexion, Dinge, die Ihr Magazin auf anderen als den üblichen Wegen fördert, was ich gut finde.

Birgit Aka, Oldenburg

LiteraturNachrichten 122 (“Erinnerung”)

“Ich bin begeistert vom neuen Heft der Literatur-Nachrichten, das ich fast am Stück durchgelesen habe. Tolle Arbeit … Am liebsten würde ich gleich 5 Bücher lesen…! Gleich der erste Artikel von Achim Stanislawski öffnet und macht neugierig, lädt ein. Ich hatte das Gefühl, ein Profi öffnet mir eine Tür statt sich als Profi zu profilieren. Prima!”
Dr. Brigitte Wiemann, Ärztin und Psychotherapeutin, Frankfurt

LiteraturNachrichten 117 (“Trauma und Erinnerung”)

  • Was für ein schönes, interessantes und fein gestaltetes Heft! Es freut mich sehr, dass Sie „meinen“ Kamel Daoud in diesem Umfeld präsentiert haben.
    Lisette Buchholz, personaverlag
  • Ich freue mich immer auf die neuen Leseanregungen, aus für mich immer noch fremden Welten.
    Ingrid Ey, München

LiteraturNachrichten 116 (“Familienleben global”)

Das sind meine ersten LiteraturNachrichten, die ich innerhalb von zwei Tagen sofort ganz durchgelesen habe. … Ich habe viele Anregungen für neuen interessanten Lesestoff bekommen, den man so landläufig im Buchhandel oft nicht findet.

Anita K., Frankfurt am Main


LiteraturNachrichten Nr. 115 (“Afrikanissimo“)

Mir hat alles gefallen; könnten Sie mein Exemplar sehen, würden Sie die vielen Anstreichungen und Kommentare sehen, die sie zieren. Das fängt schon beim ersten Artikel von Herrn Loimeier an: Kreuzchen für die Bücher, auf die ich aufmerksam und neugierig gemacht wurde, Ausrufungszeichen für das, was ich bemerkenswert fand. Bei näherer Betrachtung frage ich mich allerdings, warum es mir bemerkenswert erschien, dass afrikanische Autoren nicht mehr unbedingt aus politischen Gründen ihren Wirkungskreis in die USA verlegen. Einerseits frage ich mich, ob und warum ich solches fast schon als selbstverständlich ansehe (habe ich mich schon so von diversen Meinungsäußerungen „infizieren“ lassen, dass Menschen sowieso nur aus wirtschaftlichen Gründen ins Exil gingen?), andererseits stellte sich mir die Frage nach der Erwartung und/oder Hoffnung der afrikanischen Autoren auf Veränderungen in ihrem Heimat-/Herkunftsland (haben sie nicht „von außen“ einen anderen, vielleicht unverstellteren Blick auf das, was ihnen wichtig/erzählenswert ist?). Herr Loimeier hat einen nachdenklichen, nach-denkenswerten Artikel verfasst.
Für den Bericht von Achim Stanislawski „Bücher kaufen in Uganda“ danke ich sehr, es war ein Lesevergnügen! Aber warum hat er den Mann „Typ alte Blueslegende“ nicht einfach zum Essen eingeladen? Und abschließend: Schön, dass es Menschen wie Indra Wussow gibt und Danke, dass Sie solche Menschen immer wieder vorstellen. Meine Welt wäre sonst ein gutes Stück ärmer.
Einen guten Start ins neue Jahr wünsche ich Ihnen allen, alles Gute. Bleiben Sie gesund und machen Sie weiterhin so interessante LiteraturNachrichten!

Brigitte Topp, Detmold


LiteraturNachrichten Nr. 114

Dieses Heft gefällt mir besonders gut. Ich finde es sehr gut, ein Schwerpunktheft zur neuseeländischen Literatur zu machen. Seit ich vor ein paar Jahren mal für zwei Wochen in Neuseeland war, hege ich eine geheime Liebe für diese Region, und die Texte zu den vorgestellten Autoren finde ich allesamt sehr informativ und ansprechend. Werde auf der Basis dieser Empfehlungen mal weiterlesen.
Silke Kleemann, Übersetzerin, München


LiteraturNachrichten Nr. 113

„Ich habe gerade den Beitrag von Mia Couto, “Erfundenes aus dem Dazwischen” gelesen und bin begeistert: Der Aufsatz sollte in allen deutschen Tageszeitungen abgedruckt werden. Er bringt sehr gut auf den Punkt, auf was wir seit Jahren hier im Norden aufmerksam zu machen versuchen. Wie wunderbar wäre es, wenn das gesamt Buch übersetzt würde! (Peter Hammer Verlag?) Ich würde sofort drei Exemplare davon kaufen und ich kenne viele Kollegen/-innen, die sich dem ohne Zögern anschließen würden.”

Gerd Brodowski aus Hagen, Archiv + Bücherei im AllerWeltHaus Hagen


LiteraturNachrichten Nr. 112

“Gestern lag die neue Ausgabe der LiteraturNachrichten im Briefkasten, heute erst las ich u.a. den Artikel über das Publikationswesen in Kambodscha. Sehr informativ, und womöglich kann der Westen hier noch was lernen? Dass zum Beispiel Schriftsteller ihre Bücher gleich selbst drucken und über Buchhandlungen vertreiben? Dass man Raubkopien mit hochwertig gestalteten Büchern etwas entgegensetzen kann, vergleiche dazu die Diskussion hierzulande bezüglich eBooks? Sehr spannend, vielen Dank für den Abdruck dieses Artikels!”

Alice Grünfelder, Lektorat & Literaturvermittlung, Zürich