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Schade – sie sind schon vorbei:

die Litprom-Literaturtage Südostasien (23. und 24. Januar im Literaturhaus Frankfurt). Wir blicken auf eine erfolgreiche und unglaublich interessante Veranstaltung zurück.

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© Anke Kluß

Florian Balke schreibt am 26.1. auf faz.net :

“Zu jedem Massaker das passende Buch – Der Islam, die Roten Khmer, der General, das Schreiben: In Frankfurt finden die 'Literaturtage Südostasien' statt. Sie sollen unter anderem zeigen, wie wichtig das Erinnern ist”.


Die neuen Besten

Der Weltempfänger Nr. 25 entführt die Leser wieder einmal um die Welt und hat unterwegs viele starke Frauen getroffen

Start ist in Nigeria, wo Lola Shoneyin uns Die geheimen Leben der Frauen des Baba Segi auf unterhaltsame Weise näherbringt. Es geht weiter nach Guatemala, und Eduardo Halfon bezieht sich in Der polnische Boxer auf die Nummer auf dem Arm seines Großvaters. Gilbert Gatore aus Ruanda erzählt über die Folgen des Genozids im Roman Das lärmende Schweigen, und aus Simbabwe ist mit NoViolet Bulawayo eine neue frische Stimme zu hören, die in ihrem Debüt fordert Wir brauchen neue Namen. In Indien bricht eine junge Lyrikerin im Gedichtband Fräulein Militanz Tabus und Roberto Bolaño schreibt in altbekannter Manier über Mörderische Huren. Und María Inés Krimer aus Argentinien bringt uns als unfreiwillige Privatdetektivin in Sangre kosher zum Schmunzeln.

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