Stadt der Zuflucht

Zuflucht in Frankfurt

Mit Unterstützung der Stadt und der Buchmesse


1997 trat die Stadt Frankfurt am Main auf Vorschlag des damaligen Dezernenten für multikulturelle Angelegenheiten Daniel Cohn-Bendit (heute MdEP) durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung dem Netzwerk der Städte der Zuflucht bei. Aus Anlass der 50. Frankfurter Buchmesse beschloss der Aufsichtsrat der Buchmesse 1998, das Programm mitzutragen und so das Engagement der Buchmesse für die Freiheit des Wortes zu verdeutlichen.

Das Projektmanagement für das Programm wurde vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und der Frankfurter Buchmesse der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. (Litprom) im Hause der Frankfurter Buchmesse übertragen. Die Mittel für das Stipendium für den jeweiligen Gast kommen von der Frankfurter Buchmesse, die Stadt Frankfurt am Main stellt eine Wohnung zur Verfügung und übernimmt eine Krankenversicherung. Vorgeschlagen für einen Aufenthalt im Rahmen „Städte der Zuflucht“ werden die Autorinnen und Autoren von PEN International.

Seit September 2015 ist die russische Poetin Angelina Polonskaja zu Gast in Frankfurt.


Kontakt

Anita Djafari

Tel. 069/2102-113

E-Mail: djafari@book-fair.com