Presseberichte

“Poesie Extra Scharf”, eine Spoken Word Veranstaltung im Rahmen des Projektes “Creative Matches for the Future”, vorgestellt von Dirk Hülstrunk, auf “Knallfabet”, Radio X, Frankfurt

Indonesien ist das Gastland der Buchmesse 2015. 17 000 Inseln der Imagination ist das Thema. „Poesie extra scharf – Neue indonesische Lyrik trifft deutsche Spoken Word Autoren“ ist ein Projekt, dass Kulturnetz Mitglied und Knallfabet-Redakteur Dirk Huelstrunk gemeinsam mit Litprom und dem indonesischen Gastlandkommittee kuratiert hat.

In drei Veranstaltungen trafen indonesische Autoren auf bekannte deutsche Spoken Word Poeten. Dirk Hülstrunk stellt das Programm vor und spricht mit dem Lyriker und Vorsitzenden des indonesischen Gastlandkomittees Gunawan Mohammad über die Besonderheiten der indonesischen Lyrikszene und mit Kristina Hvasti und Joscha Hekele von Litprom über das Programm „Creative Matches for the future“ und die Zusammenarbeit bei „Poesie Extra Scharf“.

Hier geht's zum Podcast.


Literaturtage Mittelamerika: Über Grenzen. Eine Region erzählt im Januar 2014

Mehr als Gewalt und Drogenmafia
Mit dem organisierten Verbrechen schafft es Mittelamerika immer wieder in die Schlagzeilen. Dass diese Region spannende Autoren vorweisen kann wie etwa Sergio Ramírez, zeigen die Mittelamerika-Tage im Frankfurter Literaturhaus.
hr2 -Reporter Mario Scalla traf einige der zu den Literaturtagen eingeladenen Schreibenden.


Afrikanissimo – Afrikanische Literaturtage im Januar 2013

Afrikanische Stimmen und Stimmungen
Mit Lyrik, Musik und stürmischem Beifall endeten am Samstagabend die “Afrikanischen Literaturtage” im Literaturhaus Frankfurt. Annähernd 1.500 Besucher strömten an den zwei Tagen in Lesungen, Werkstattgespräche, Podiumsdiskussionen und Filmvorführungen.
Ein Bericht auf boersenblatt.net

Man rauscht bergab auf einem Baumstamm
Warum ist es so schwierig für einen afrikanischen Autor, ins Deutsche übersetzt zu werden? Warum lassen die Leser sich so viel Neues entgehen? Obwohl sich doch allein Chirikure Chirikure, der wichtigste Satiriker Simbabwes, lohnen würde. Ein Besuch auf den Afrikanischen Literaturtagen.
Von Tim Neshitov, Süddeutsche Zeitung

Afrikanische Literaturtage in Frankfurt
Eine Formulierung hält sich hartnäckig, wenn von afrikanischen Kulturen und Literaturen die Rede ist: der allzu rasch beispringende Gemeinplatz vom „schwarzen und vergessenen Kontinent“. Denn wer wüsste schon, was in Addis Abeba, Dakar oder Accra gelesen und geschrieben wird? Vor allem auf dem deutschen Buchmarkt ist auch heute noch die literarische Produktion eines ganzen Kontinentes stark unterrepräsentiert, und das, obwohl es an hervorragenden Schriftstellern nicht mangelt. Doch woher soll man wissen, was lesenswert ist?
Ein Blog von Achim Stanislawski auf buchmesse.de


Arabische Literaturtage 2012 und Afrikanische Literaturtage 2013

Rückblick und Vorschau in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (30.12.12)


Erster “Weltempfänger-Salon”

im Café Bitter & Zart in Frankfurt am 5. Dezember 2012
Ein Artikel in der FAZ